Mega Shark vs. Giant Octopus
USA 2009
Director & Writer: Ace Hannah alias Jack Perez (Wild Things II; Monster Island; 666: The Child)
Cast: Deborah Gibson (als Emma); Lorenzo Lamas (Allan); Vic Chao (Seiji Shimada); Sean Lawlor (Lamar)
Auf der Suche nach Monster-Movies stieß ich im Internet auf folgenen Clip:
“Knaller!”, dachte ich mir, “Mega Shark vs. Giant Octopus! Klingt nach ´Godzilla vs King Kong – unter Wasser´. Das muss ich sehen!” Also besorgte ich mir den Film, voller Erwartungen.
Leider blieb diese Szene die einzig Gute.
Aber von vorne…
Man sieht zu Beginn des Films unsere Heldin Emma, gespielt von Deborah Gibson, mit ihrem Kollegen in einem kleinen Forschungs-U-Boot vor der Küste Alaskas. Als plötzlich eine “Herde” Pottwale vor ihnen auftaucht. Es stellt sich raus, das sie durch eine Niedrig-Frequenz-Sonde aufgescheucht wurden, die das Militär (?) hier testet. Diese Sonde gibt aber soviele Schallwellen ab, das eine Art Seebeben oder sowas entsteht und das U-Boot beschädigt. Aber nicht nur das. Auch ein nahegelegener Gletscher wird dadurch zerstört und ein riesiger Hai und ein riesiger Oktopus entkommen ihrem eisigen Gefängnis.
In der nächsten Szene wird eine japanische Ölplatform von dem Oktopus angefallen.
Inzwischen sind Emma und ihr Kollege in Kalifornien angekommen. Dort ist ein zerfetzer Wal gestandet, den Emmas Chef bereits untersucht. Er beschließt, das das Tier in eine Schiffsschraube eines Supertankers geraten ist (?!). Als Emma ihm widerspricht, wird er plötzlich sauer, und meint das sie doch nichts anderen könnte als Sachen kaputt machen. Das U-Boot aus der ersten Szene hat sie nämlich gestohlen (?!) und dadurch wäre ein Schaden von einer halben Millionen Dollar entstanden und das “der Ausschuß” toben würde. Sie solle die Füße still halten und warten bis “der Ausschuß” am nächsten Morgen getagt hat. Emma verschwindet wutschnaubend und beschließt nachts den Leichnam nochmal zu untersuchen. Und sie findet auch tatsächlich einen oberschenkelgroßen Knochen, den ihre Kollegen bestimmt nicht gefunden hätten…

Währenddessen werden wir in Japan mit unserem männlichen Hauptdarsteller, dem Meeresbiologen Seiji, bekannt gemacht. Seiji spricht in einem Gefängnis mit einem Überlebendem der Ölplatform. Er kann ihn ihn überreden ein Bild von dem Monster zu malen, das den Angriff verübt hat.
Jetzt kommt die coole Szene, die wir oben schon gesehen haben.
Zurück in Kalifornien ist Emma gefeuert. Ihr Meeresbiologen-Chef gibt ihr, als Meeresbiologin den Tipp: “Es gibt andere Dinge im Leben außer Fische und Wasser.” Ja, Burger braten…
Emma trifft sich mit ihrem alten Professor Lamar. Er verspricht ihr zu helfen und sie vor den “Behörden” zu schützen. Die arme Emma, erst “der Ausschuß” und dann “die Behörden”.
Jedenfalls untersuchen sie zusammen den Knochen und finden heraus, indem sie bunter Flüssigkeit in ein Reagenzglas giessen, durch ein Mikroskop gucken und auf “Enter” drücken, das es ein 3-4 Meter langer Zahn ist. Unglaublich, unerwartet…

Folglich kommt Lamar, weil er ja ein ehemaliger Navy-Paläonthologe (?!) ist, auf den Gedanken, das es sich um den vor 1,5 Millionen Jahren ausgestorben Megalodon handelt.
Er glaubt nämlich, das diese Wesen nicht ausgestorben sind, deshalb würde er damals von “der Behörde” gefeuert. Plötzlich klingelt das Telefon und Seiji ist dran.
In der nächsten Szene landet der Japaner in San Francisco und erzählt, dass seine Regierung den Angriff auf die Platform vertuschen will. Er sucht auf eigene Faust nach “physischen Beweisen”. Er ist aber enttäuscht, denn die Megalodon-Theorie passt nicht zu den Angriffen und auch nicht zu den Zeichnungen des Überlebenden.

Er kann sich aber nicht erklären, was das für ein Lebewesen sein könnte. Nur an den Augen erkennt er, und da sind sich die anderen supertollen Meeresbiologen einig, das es kein Hai ist.
Plötzlich klingelt es und die drei Genies erhalten eine CD-ROM mit den Filmaufnahmen des U-Boots aus der ersten Szene. Und darauf eindeutig zu erkennen, das es sich um einen Megalodon und einen riesigen Oktopus handelt.

Klar! Leicht zu erkennen!
Als nächstes kommt eine Pseudo-Umweltschutz-Szene, in der die drei Stooges, ähm Biologen, in der das Schmelzen der Polarkappen dafür verantwortlich machen. Oh, mal nicht “der Ausschuß” oder “die Behörde”, oder die Regierung…
Inzwischen wird ein US Zerstörer im Pazifik in einer der schlechtesten Szenen, die ich jemals gesehen habe zerstört. Jedenfalls vermute ich das, denn zu sehen ist es nicht wirklich, sondern nur ernste Gesichter und dramatische Musik…
Am anderen Morgen kommen plötzlich Bewaffnete in das Haus des Professors gestürmt und entführen unsere Helden nach “Treasure Island”, einer Navy-Basis. Sieht aus wie ein normales Fabrikgelände, ein Chemie-Werk oder sowas. Wird aber von Soldaten mit Sonnenbrillen bewacht, also muss es wohl eine Basis sein…

Dort treffen wir (endlich?) auf den guten alten Lorenzo Lamas. Er spielt Allan. Allan ist scheinbar ein Navy-Offizier, oder vom Geheimdienst, oder von “der Behörde”. Jedenfalls ist er ein übler Rassist, der andauernd mit seinem riesigen Zeigefinger auf irgendwen oder irgendwas zeigt…

Man beachte den Soldaten mit der Sonnenbrille im Hintergrund…
Jedenfalls zwingt er die Drei in zwei vollkommen kruden Dialogszenen, denen ich nicht einhundertprozentig folgen konnte, herauszufinden was die Navy-Schiffe angreift. Die drei Biologen vom Grill wissen aber schon Bescheid und erklären ihm alles. Bestehen aber darauf, das die Monster nur gefangen werden. Wieder die alte Umweltschutz Leier…
Als nächstes forschen sie nach einem Weg die Urzeitwesen einzufangen. Wieder indem sie in Mikroskope gucken und bunte Flüssigkeiten zusammen mischen. Und sie sind mehrere Male enttäuscht, wenn sie die rote und die blaue Flüssigkeit zusammen mischen. Denn dann kommt eine violette Flüssigkeit heraus, womit keiner rechnen konnte..

Nachdem Emma und Seiji sich gegenseitig davon erzählen, wie sie das fischen nicht leiden können (sic!), wird erstmal gevögelt. Dabei, oder besser danach, denn vom eigentlichen Akt sieht man nix, kommen sie auf die Idee das man die Viecher mit Pheromonen anlocken kann. Und stellen dann erstman Pheromone von prähistorischen Tieren her..

Oh, in Knicklichtern sind Pheromone…
Der Plan scheint nun also zu sein, die Botenstoffe mit unbemannten Booten in den Meeren zu verteilen und die Viecher so in die Bucht von San Francisco bzw. in die Bucht von Tokio zu locken. Die einzigen Buchten die seicht genug sind…
Lamar und Emma überwachen die Aktion in SF und Seiji überwacht das Ganze in Tokio.
Jets, oder zumindest einer, überfliegen das Meer. Der Pilot entdeckt eines der Lebewesen. Welches genau kann er und auch das “Experten-Team” nicht erkennen.

Hai oder Krake? Schwer zu erkennen. Sie haben ja auch die gleiche Größe. Und dann wird auch noch das Bild schwächer. Also soll der Pilot tiefer fliegen. Aber, welch Überraschung, der Düsenflieger wird durch einen Schlag mit einem der Fangarme des Tintenfisches zerstört. Da nutzt auch das Abschießen einer Rakete nix mehr…
Nachdem die Protagonisten nochmal den Plan erklären, wird der Film plötzlich philosophisch.
Lamar und Emma stehen nämlich am Strand und stolpern sich durch eine Dialogszene, in der sie sich mit Einstein und Oppenheimer und der “Tragweite ihres Tuns” vergleichen. Was, wieso?
Jedenfalls hat es den Oktopus nach Tokio und den Hai nach San Francisco verschlagen. Also werden die Pheromone auf das Mini-U-Boot verfrachtet und die beiden Biologen tauchen damit ab.
Lamar: “Nervös?”
Emma: “Wir steigen in den Ring mit Megalodon. Nervös?”
Lamar: “Ich liebe es einfach.”
Sie wollen den Behälter mit den Pheromonen mit einen Greifarm auf dem Meeresboden platzieren und sagen dabei gefühlte 200mal “Verstanden!”. Aber, Dramatik, der Greifarm ist klemmt und, nochmehr Dramatik, der Hai kommt angeschissen. Jetzt folgt eine krude Verfolgungsszene, in der das kleine U-Bot vor dem Hai davonschwimmt und ein Zerstörer auf den Megalodon schießt. Weil sie ihn irgendwann nicht mehr auf dem Radar haben wird beschlossen, das er zerstört ist und alles feiert. Aber nein! Da ist er wieder! Und er zerstört das Schiff. Diesmal nicht nur zu erahnen, sondern auch irgendwie zu erkennen…

Doch der Hai hat noch nicht genug! Es kommt, wie es kommen musste. Der Hai steuert auf die Golden Gate Bridge zu.

Der Plan ist offensichtlich fehlgeschlagen! Tausende Tote soll es angeblich geben. San liege in Trümmern. Das glauben wir einfach mal, sehen konnten wir es ja nicht wirklich…
Seiji meldet sich aus einer japanischen Armeebasis, zu erkennen an dem Soldaten mit der Sonnenbrille…

Da normale Waffen nix genutzt haben, beschließt Allan Atomwaffen einzusetzten. Die Biologen sind natürlich entsetzt und legen sich erstmal schlafen (?!).
Emma träumt noch mal in einem schlimmen Albtraum, alle Schlüsselszenen des Films und wacht entsetzt auf. In was für einen Mist bin ich hier hinein geraten…

Kommt aber auf die Idee: “King Kong gegen Godzilla!” Dachte ich mir auch vorher. In einer kruden Dialogszene, in die sich in etwa genau so anhört, wie die Plan-Erklärszene von vorhin, erklärt sie ihren Plan. Auf jeden Fall beschließen unsere Helden die beiden Monster durch die Pheromone an eine tiefe Stelle in der Nähe Alaskas zu locken.
Ab jetzt folgen wir der “Handlung” in einem amerkanischen U-Boot. Dort ist Emma mit Seiji, der natülich auf einem japanischem U-Boot ist, verbunden und es wird schon wieder eine philosophische Szene gestottert und diesmal sogar aus Shakespear zitiert. Ist aber eher blöd.
Die nächsten Szenen sind schwer zu verfolgen, weil der Plan, den ich bis zu diesem Zeitpunkt glaubte verstanden zu haben, also Hai und Tintenfisch anlocken und gegeneinander kämpfen lassen, einfach über Bord geschmissen wird. Ich versuchsmal zusammen zu kriegen.
Ein russischer Tanker, der vor der finnischen Küste (?) von Piraten übernommen wurde, wird von dem Hai angegriffen. Das U-Boot fährt hin und guckt sich an, wie das Schiff explodiert. Dann werden sie angegriffen, weil sie ja noch die Pheromone ausschütten. (“Was zum Teufel ist da los?”, Allan) Also geht es “volle Kraft vorraus” und es werden Torpedos abgefeuert, die natürlich nix nutzen. Haben wir ja schon gelernt. Als das U-Boot fast erwischt wird, kommt die U-Boot-Flotte der Navy zur Rettung. Allan kackt sie an, weil sie so spät kommen. Wieder werden Torpedos auf den Hai abgefeuert. Doch plötzlich kommt der Oktopus und zerstört die Flotte.

Das ist übrigens das Sonarbild. Der Offizier ist auch ganz überrascht, das die fünf Schiffe der Flotte von “einem Oktopus” versenkt wurde. Jetzt werden sie von dem Oktopus angegriffen, was mit dem Hai passiert ist, wird nicht erwähnt. Da Lamar sich in der Gegend auskennt, steuert das Boot jetzt auf einen engen Graben zu. Dort hoffen sie wohl zu entkommen, oder denken das Tier einquetschen zu können, ich weiß nicht genau. Der Kapitän befiehlt den Zusatzantrieb zu aktivieren. Der Steuermann ist aber schon ziemlich panisch und meint der Antrieb würde dann überhitzten, das würde er nicht aushalten. Doch der Cap´ betont: “Das ist ein Befehl!” – Toll wenn die Crew einem vertraut und sofort tut was man sagt…
Inzwischen ist das japanische U-Boot, die Typhoon, in der Nähe der Szene angekommen und empfangen mehrere Langstreckeninterferenzen, wie hier gut zu erkennen.

Sie beschließen dem letzten zu empfangenden Signal zu folgen.
Zurück bei den Amis. Inzwischen sind sie kurz vor dem Graben. Der Steuermann möchte schon die Geschwindigkeit verringern, wird aber angekackt es nicht zu tun. Also beschließen sie mit voller Kraft durch den 25 Meter breiten Graben zu brettern. Jetzt werden sie plötzlich von dem Hai verfolgt. Da der immer näher kommt, genauso, wie die Wand des Grabens, dreht der Steuermann durch, springt auf und zieht seine Knarre (????!!) Und auf einmal haben wir ein mexikanisches Patt – unter Wasser, verfolgt von einem Riesenhai, bei voller Fahrt… Oh, Mann!
Da plötzlich Steine von oben herunterkommen, keine Ahnung wieso, wackelt das Boot und Emma kann dem Steuermann eine verpassen. Daraufhin übernimmt Lamar das Steuer. Das Boot ist jetzt scheinbar im Graben, der Antrieb überhitzt und es ist eine “Eiswand vorraus…” Die Lage spitzt sich zu. Dann schießen sie auch noch den letzten Torpedo ab. Alles freut sich riesig über den Treffer, obwohl wir ja schon gelernt haben, das konventionelle Waffen nix nutzen. Der Hai nähert sich weiter, “Kontakt in 3-2…” Doch plötzlich kommt der Oktopus an und schnappt sich den Hai. Im ersten Moment hab ich mich gefragt, was die ganze oben beschriebene Meeresgraben-Situation nun sollte, doch dann freue ich mich, das nun endlich der finale Kampf kommt und der Mist bald vorbei ist. Der Sonar-Offizier rafft zwar immernoch nichts: “Schwer zu sagen, was vorgeht.” Die Crew fragt sich: “Wie geht es aus? Wer wird gewinnen?”, Der Sonar-Offizier antwortet: “Unmöglich zu sagen, Sir! Sowas… Hab ich noch nie erlebt!” – Echt noch nie? Lusche…-

Aber nein! Der Hai kann sich losbeißen. Und der Oktopus entkommt durch eine Ladung Tinte. Ja, genau total durcheinander, wie fast der ganze Film. Folglich geht der Mist noch weiter… Toll, Ich brauch erstmal einen Kaffee…
Die Typhoon hat inzwischen die letzten bekannten Koordinaten der Amis erreicht. Doch es ist nichts zu sehen.

Man kann an der Position des Schlüssellochs gut erkennen, das das Ding aus ist, das nur nebenbei…
Doch plötzlich sind wieder Signale zu empfangen, bei dem erwähnten Graben. Der Kapitän hat Einwände: “Dort kann man unmöglich navigieren. Und die Aufzeichnungen zeigen massive tektonische Bewegungen!” Doch Seiji ist voller Mut und sagt den ersten wahren Satz des Films “Oder etwas anderes…” Denn auf diesen schlecht gemacheten Anzeigen ist nie etwas zu erkennen…

Das sind echte Radarbilder. Ist das denn für eine Film-Effekte-Crew so schwer zu machen?

Dieses “Radarbild” hab ich in drei Minuten mit Paint gemacht. Oben links zwei Signale, davor der Graben. Ist doch nicht so schwer…
Inzwischen bei den Amis, sind die Bestien vom Radar verschwunden und auch die Kommunikation ist nur noch auf Kurzwelle beschränkt. Emma erkennt, das sie inzwischen an der selben Stelle sind, wo die beiden Urzeitwesen aus dem Eis gebrochen sind. Warum das jetzt wichtig ist, wird mir nicht ganz klar, aber das ist bei diesem Film ja nichts neues. Plötzlich ein Knall und das Boot wackelt. Lamar, der immernoch am Steuer sitzt, stellt gedabkenschnell fest. “Irgendetwas hat uns getroffen.” Schlau. Die Steuerung reagiert nicht. Bei der Außenaufnahme erkennen wir auch warum.

Sie können aber doch entkommen und die Torpedos werden klar gemacht – Moment? Haben die nicht vor fünf Minuten den letzten Torpedo verschossen? – Jedenfalls würde ein Benutzen der Torpedos auf diese kurze Entfernung das U-Bot zerstören. Also verpissen sich die sogenannten Wissenschaftler und Lorenzo Lamas in das Mini-U-Boot, das offensichtlich die ganze Zeit unter dem großen U-Boot hing. [kein Kommentar] Der Kapitän opfert sich und seine Crew. Natürlich vollkommen sinnlos, weil der Hai das Boot bevor Torpedos abgeschossen werden, in zwei Teile beißt. Jetzt setzt das Tier natürlich dem Mini-Tauchboot nach. Aber zum Glück kommt ja die Rettung in Form der Japaner, die wieder effektlose Torpedos auf den Megalodon abfeuern. Doch plötzlich kommt der Oktopus von hinten und krallt sich die Typhoon. Oh nein, Seiji! Doch der Tintenfisch lässt einfach los und Emma steuert auf das Boot zu, um ihren Freund zu retten. Sehr zum Missfallen von Lorenzo Lamas. Doch Mega Shark und Giant Octopus treten jetzt endlich zum finalen Kampf an. Der zugegebener Maßen ganz ordentlich aussieht, bis die gleiche Einstellung wie beim ersten Aufeinandertreffen der Beiden zu sehen ist und sie einfach herabsinken.

Seiji kann gerettet werden und in der Abschlußszene liegen Emma und er am Strand. Sie versprechen sich das Meer ab jetzt zusammen das Meer zu erforschen. Lamar kommt ins Bild und zeigt den beiden Infrarotbilder von etwas Unbekanntem. In der Nordsee! Und die Zwei spingen auf: “Lass uns gehen!”
Hoffentlich wird das kein Sequel. Was wird das dann wohl sein, in der Nordsee? Mega Hering vs Giant Seehund?
Fazit:
Das Ding war beschissen: Dümmliche Storyführung, talentlose Darsteller, miese Ausstattung, schlechte Effekte, spannungslose und krude Actionszenen, dumme und krude Dialoge, dazu noch eine Porno-Synchronisierung. Auch mit viel Bier und noch mehr Kumpels nicht zu retten. Finger weg!
Was habe ich also von diesem Film gelernt?
- japanische und amerikanische Offiziere haben die selben Uniformen.
Okay, die Japaner haben kurze Ärmel…
- U-Boot-Besatzungen haben Schuswaffen bei sich.
- Unter Stress wird unter Wasser alles schneller. Was auch immer das bedeuten soll…
- Die amerikanische U-Boot-Flotte besteht aus 5 Booten.
- Torpedos wachsen nach.
- Knicklichter bestehen aus prähistorischen Pheromonen.
- Die finnische Küste und die Küste Alaskas sind durch einen 25 Meter breiten Meeresgraben verbunden.
- Eine coole Szene macht noch lange keinen guten Film
- Auch Lorenzo Lamas kann noch tiefer sinken.


Was man aus diesem Film anscheinend auch lernen kann: Sonar und ähnliche Technik taugt nichts oder hilfe, ich brauche eine (neue) Brille!
Ich hör heute zum ersten mal von diesem Film, obwohl ich schon lange ein fan von solchen streifen bin. hab auch schon mehr als die hälfte der godzilla filme gesehn ^^. naja komm wir mal zurück zu den film . der trailer sieht ja mal ganz interessant aus und ich glaub ich besorge mir auch mal den film. man kann ja nich viel falsch machen ;D ,werde später auch ma was posten zu dem film
Tolle Rezension. Ich habe sehr gelacht.
Du scheinst das Wort “krud” sehr zu mögen oder?
Es kommt auffallend häufig vor.
Wenn ich meine Stimme für ein Sequel abgeben darf?
Ich wäre eher für
“Mega Hering vs Giant Shrimp”