Shark Attack – Sie lauern in der Tiefe
Malibu Shark Attack
Australien 2009
Director: David Lister
Cast: Peta Wilson (als Heather), Warren Christie (Chavez), Jeff Gannon (Colin), Remi Broadway (Doug), Chelan Simmons (Jenny), Nicholas Cooper (Bryan), Sonya Saloma (Barb), Mungo McKay (George)
Durch ein Seebeben vor der Küste Malibus wird nicht nur ein Tsunami auf den Strand losgelassen, sondern auch eine Gruppe gefräßiger Tiefsee-Haie. Eine Gruppe Rettungsschwimmer sind in ihrem Turm gefangen und müssen um ihr Leben kämpfen. Ganz in der Nähe renoviert der neue Freund einer Rettungsschwimmerin ein Haus. Er kommt ihnen zu Hilfe und in den überschwemmten Gewölben des Rohbaus geht der Kampf gegen die gefräßigen Haie weiter…
Mehr muss man zur Story nicht sagen. Eigentlich kann man das auch nicht…
PRO:
- Trotz der simpel gestrickten Story schafft es der Film Spannung aufzubauen und auch nicht zu dämlich sein. Man könnte es zusammenfassen als gute Baywatchepisode (und die gab es tatsächlich) mit einer Prise Gewalt.
- Ansprechende Schauspielerleistungen.
- Die nervige Umwelttussi, Marke “Nein wir dürfen die Superhaie, die uns zerfleischen werden nicht töten!”, stirbt als erstes.
KONTRA:
- Die lahmen Haiangriffe. Diese Einstellung sieht man öfter…

Denn etwa so sieht jeder Haiangriff aus. Das Tier schwimmt mit offenem Mund auf die Kamera zu. In der nächsten Einstellung schwimmt der Protagonist entweder in einer roten Lache und wird heruntergerzogen oder ist sofort ganz weg. Nur einmal wird einer, “Deep Blue Sea”-mäßig in der Luft gefangen…

Das ist das einzige Mal, wo tatsächlich gezeigt wird, wie jemand von den Haien in den Mund genommen wird.
- Sowieso sind die Haieinstellungen ziemlich lahm. Sie schwimmen immer nur vorbei, oder auf die Kamera zu oder von ihr weg, entweder blutend oder nicht. Ausnahmen: zweimal schnappen die Haie nach unseren Helden, Zweimal kauen sie auf etwas herum und bei der oben gezeigten Szene. Toll. Keine Interaktion mit den Schauspielern. Weder fressen noch anstoßen.
- Die sinnlosen Möchtegern-Fernsehberichte um zu zeigen wie schlimm der Tsunami doch war.

Der Tsunami war so schlimm, das im Hintergrund schon wieder Segelboote fahren. Zwei Stück!
- Jedes weibliche Wesen, mit Ausnahme der Reporterin, sind in eine Liebesgeschichte verwickelt. Sogar die blöden Quasi-Statisten, die eigentlich nur mit Glück fünf Sätze, einen Namen und kein rotes Hemd an haben.
- Das echt lahme Ende. Der “Schlusskampf” ist echt das langweiligste, was ich je gesehen hab: Die Helden locken den letzten übriggeblieben Hai in einen Raum und hacken auf ihm herum, bis er tot ist. Das wars. Toll! Es wurde dabei noch nichteinmal einer verletzt.
Kann mir richtig vorstellen, wie das in der Produktionsrunde vonstatten gegangen ist: “Schön, Herr Autor, dass sie ein spektakuläres Ende geschrieben haben, aber wir von SyFy haben ausnahmsweise mittelmäßige CGI-Leute gekauft. Und die können nur vorbeischwimmende Haie machen. Außerdem haben wir ja schon anderthalb Liebespaare zerstört. Dann lassen wir die letzten beiden Liebespaare auch noch am Leben. Lasst sie doch einfach den Hai töten. Wir nehmen die Fähnchen”

Was habe ich also von diesem Film gelernt?
- Peta Wilson (La Femme Nikita) ist echt alt geworden:


- Tsunamis sind garnicht so schlimm wie alle sagen.

- Nicht von Peta Wilson wiederbeleben lassen.

Aber Wunden zunähen kann sie ganz gut…
- Koboldhaie töten im vorbeischwimmen.
- In Autos ist man vor Haien sicher.

Seht ihr auch den Beckenrand?
- Haie tötet man am besten mit Kettensägen, Kreissägen jagen sie nur in die Flucht.
Fazit:
Der Film ist besser als man meinen könnte. Also wenn er irgendwann mal auf Tele5 oder RTL II oder so läuft und sonst nix anderes dran ist, durchaus mal ansehen. Ausleihen nur wenn ihr nix besseres (oder schlechteres) findet!
Der Traier erzählt eigentlich schon die ganze Geschichte. Chronologisch (fast) korrekt und mit allen Highlights.


Hallo,
habe gerade diesen Film gesehen. Der echt schlecht gemacht ist die Angriffe der Haie sind langweilig,der Tsunami war nicht realistisch und sehr schlecht gemacht. Wenn der Bauleiter mit dem Fehrnglas aufs Meer hinaus geschaut hat, hat man den Tsunami gesehen wenn die Kamera das Meer gefilmt hat war er plötzlich nicht mehr da. Was mich auch noch stuzig gemacht hat war die Szene am Strand als die beiden im Meer vom Jetski gefallen sind und aus dem Wasser rannten lag der Hai im Sand wie kann ein Hai alleine so weit aus dem Wasser auf den Strand kommen? Als Peta Wilson alleine mit einem Boot aufs Meer hinaus gefahren ist und das Boot mit der halben Leiche im Fallschirm hängend gesehen hat, haben die Haie ihr Boot umgestossen so das sie ins Wasser gefallen ist. Als der Bauleiter die Leute in der Rettungshütte mit einem ebenso kleinen Boot gerettet hat und sie zu 6 oder 7 im Boot gewesen sind haben die Haie gar nichts getan.
der film ist so cool ich hab ihn schon 7 mal gesehen weil er einfach witzig &supper cool ist -Jenny&Doug von shark attack passen echt vool gut zusammen schreibt mir wenn es einen neuen film von schark attack sie lauern in der tiefe gibt s danke.